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NEWS - AUSBILDUNG

Größere Treffsicherheit bei der Krebsdiagnose



Heidelberg (22.12.2017) -

Prostata-Biopsien sind oft notwendig, aber immer mit Risiken behaftet. Dank moderner Kombinationsverfahren aus Magnetresonanztherapie (MRT) und Ultraschall lsst sich die Zahl der Gewebeentnahmen (Biopsien) auf ein Minimum beschrnken. Der groe Vorteil: Ist das Ergebnis der bildgebenden Verfahren unauffllig, kann auf eine Biopsie komplett verzichtet werden.

Die Heidelberger Klinik fr Prostata-Therapie (www.prostata-therapie.de) hat sich seit ber zwanzig Jahren auf die schonende Diagnostik und Therapie von Prostata-Erkrankungen spezialisiert. Das betrifft einerseits gutartige Vernderungen aber auch Krebserkrankungen wie das Prostata-Karzinom (PCa). Ein Prostata-Karzinom ist allerdings nur schwer auszumachen, da es im frhen Stadium sehr klein ist und bei der Krebsfrherkennung nur schwer ertastet werden kann. Selbst eine Blutuntersuchung mit Bestimmung des prostataspezifischen Antigens (PSA-Wert) gibt hier keine Sicherheit, sondern ist bestenfalls ein Indiz fr eine Krebserkrankung. Oft raten Urologen dann zur Gewebeentnahme (Biopsie) aus der Prostata. Doch dieses Verfahren birgt Risiken:

Die Biopsie ist meist vom Zufall geleitet, und mancher Tumor bleibt vllig verborgen. "Man muss die Biopsie, wenn sie wirklich angezeigt ist, dann auch richtig machen und sich auf mglichst wenige Stanzen beschrnken", meint Dr. Thomas Dill, der zusammen mit Dr. Martin Lhr die Klinik fr Prostata-Therapie in Heidelberg leitet.

Seit ber fnf Jahren haben die Heidelberger Urologen Erfahrungen mit einer Kombination aus Magnetresonanztomographie (MRT) und spezieller Ultraschall-Technik. Damit knnen sie Tumore nahezu eindeutig lokalisieren und berflssige Biopsien vllig vermeiden. Die Heidelberger Spezialisten verwenden ein millimetergenaues Raster, ein so genanntes Template. Dieses ist fest mit dem Behandlungstisch verbunden und wird zur Fhrungsschablone fr die Biopsienadel.

Verdchtiges Gewebe wird gezielt angesteuert und entnommen. Und wo liegt nun der Vorteil des neuen Diagnose-Verfahrens? "Man muss sich zunchst vor Augen fhren, wie die Biopsie normalerweise durchgefhrt wird. Ungezielt werden in der Regel zehn bis zwlf blind verteilte Gewebeentnahmen durch den Enddarm aus der Prostata entnommen", kritisiert Dr. Martin Lhr. Die Trefferquote fr ein vorhandenes Prostatakarzinom liege bei hchstens 30 Prozent, so dass fr viele Patienten spter Wiederholungsbiopsien notwendig wrden, bis der Tumor entdeckt werde.

Der Hauptvorteil des Kombinationsverfahren liegt nun darin, dass durch die Zusammenfhrung der Informationen aus der Kernspintomographie und dem Ultraschall auffllige Herde gezielt punktiert werden knnen. Eine interne, wissenschaftliche Auswertung ergab bei Krebsverdacht eine Detektionsrate von gut 90 Prozent. Mit anderen Worten: Unntige Biopsien bleiben dem Patienten erspart und dort, wo sie gemacht werden, ergibt sich eine Sicherheit, die auch der folgenden Therapie zugute kommt, das heit, der Urologe kann mit einer sehr groen Gewissheit die richtige Therapieentscheidung treffen, da er sich auf das Biopsieergebnis verlassen kann. Ist ein Tumor da, wird er auch gefunden.

Und ein weiterer Vorteil ergibt sich: Bei der blichen Probeentnahme durch den Enddarm besteht eine erhhte Gefahr, Enddarmkeime in die Prostata zu verschleppen. Im Falle einer Blutvergiftung besteht sogar Lebensgefahr, warnen die Heidelberger Urologen. Sie biopsieren nicht durch den Enddarm, sondern durch eine Hautregion am Damm, die vor der Gewebeentnahme gut keimfrei gemacht werden kann.

Erst wenn der Befund positiv ist, setzt die Therapie ein, die in der Klinik fr Prostata-Therapie entweder mit hochintensivem, fokussiertem Ultraschall nach dem HIFU/Sonablate-Verfahren erfolgt oder nach dem IRE-Verfahren. IRE steht dabei fr "Irreversible Elektroporation", ein Verfahren, das mit kurzen Spannungsimpulsen Krebszellen effektiv zerstrt und das von den Heidelberger Urologen deutschlandweit erstmals standardisiert bei Prostata-Krebs eingesetzt wird.

"Schonende Therapie und exakte, schonende Diagnostik gehen bei uns Hand in Hand", so Thomas Dill. Die Behandlung kann sich dann auf die Areale beschrnken, in denen Tumorzellen nachgewiesen wurde. Tumorfreie Areale knnen ausgespart bleiben, so dass unter Umstnden die Funktionen der Prostata erhalten bleiben.



Klinik fr Prostata-Therapie GmbH,
info@prostata-therapie.de

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