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ELEKTRONIK

Ergänzungen zur RALU

  • Statusregister (Condition Code Register):
    Dieses Register enthält einzelne Bits (Flip-Flops) zur Anzeige bestimmter Zustände (Parameter) des Rechenwerks. Die einzelnen Werte des Statusregisters können in den folgenden Programmbefehlen weiterverwendet werden (z.B. bedingte Sprünge).


    Der Inhalt des Statusregisters wirkt auf das Leitwerk ein.

    • C- (Carry-) Bit: zeigt den Übertrag in die (n+1)-te Stelle an (kein Kennzeichen für Bereichsüberschreitung). Wird z.B. bei der Komplementaddition gesetzt.
    • V- (Overflow-) Bit: zeigt Zahlenbereichsüberschreitung an.
    • Z- (Zero-) Bit: zeigt an, ob das Ergebnis der vorhergehenden Rechenoperation Null ist (wird 1, wenn AC-Inhalt = 0 ist).
    • N- (Negative-) Bit: zeigt an, ob das Ergebnis der vorhergehenden Rechenoperation negativ ist (MSB des AC = 1).
    Je nach Prozessortyp gibt es weitere Flags, z.B.:
    • H- (Half Carry-) Bit: zeigt Übertrag zwischen dem niederwertigen und höherwertigen Halbbyte an. Für Dezimalkorrektur bei der Umwandlung binär zu BCD.
    • P- (Parity-) Bit: zeigt je nach Prozessor gerade/ungerade Parität des AC an (Anzahl der 1-Bits gerade/ungerade).
  • Vielfältige Verschiebemöglichkeiten
    Zum Beispiel Rotieren des AC (das an einem Ende herausgeschobene Bit wird am anderen Ende des AC wieder eingespeist - Prinzip Ringzähler). Verschieben und Rotieren unter Einbeziehung des Carry-Bits ermöglicht Rechenoperationen über mehrere Worte hinweg.
  • Vergleicher-Schaltungen
    Vergleich von Registerinhalten - setzen von Z- und N-Bit des Statusregisters. Die Werte von Z- und N-Bit können dann von bedingten Sprungbefehlen ausgewertet werden. Die Vergleicherschaltung wird nicht nur bei expliziten Vergleichsbefehlen, sondern auch bei Transportbefehlen aktiv.

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