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                                       #include <stdio.h>
                                       /* Groesster gemeinsamer Teiler */
                                       
                                       int a, b;
                                       
                                       void main(void) 
                                         {
                                         scanf("%d %d", &a, &b);   /* Eingabe */
                                         while (a != b)
                                           {
                                           if (a > b)
                                             a = a - b;
                                           else
                                             b = b - a; 
                                           }
                                         printf("GGT: %d\n",a);	/* Ausgabe GGT = a = b */
                                         }
                                       

Die Anweisung A lautet

a = a - b wenn a > b
b = b - a wenn b > a
und die Bedingung B heißt a = b. Dabei sind a und b natürliche Zahlen, mit Anfangswerten a > O, b > O und a != b. Eine zweckmäßige Wahl von N ist N = max(a,b).

Der Effekt von A auf N muß in zwei gesonderten Fällen betrachtet werden. Ist a > b, so bleibt b unverändert, und der Wert von a wird um b erniedrigt. Da anfänglich a > O, b > O und a != b, bleiben die ersten Beziehungen erhalten, und N nimmt ab. Ist b > a, so bleibt a unverändert, b = max(a,b) = N nimmt um den Betrag a ab, und die Beziehungen a > 0 und b > 0 bleiben erhalten. Da also N = max(a,b) stets abnimmt, anderseits aber min(a,b) positev bleibt, muß nach einer endlichen Anzahl von Durchläufen max(a,b) = min(a,b) werden, also a != b nicht mehr erfüllt sein. Damit ist die Endlichkeit dieses Programms erwiesen.

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