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TELEKOM

Standard-Tools

Viele der gebräuchlichen Internet-Protokolle sind einfache Wechselgespräche,die man fast schon mit Shell-Skripten implementieren kann. Dieser Teil beschreibt einige kleine Tools, die man zum Zuschauen und Mitmachen braucht, und zeigt,wie einfach FTP, HTTP und andere Protokolle tatsächlich aufgebaut sind.

ping

Ob man ein anderes System erreichen kann, untersucht man in der Regel mitping. Das Programm ping erzeugt ICMP-Echo-Request-Pakete, die mit ICMP-Echo-Response-Paketen beantwortet werden, wenn sie das angegebene System erreichen. $ ping www.e-technik.fh-muenchen.dePING www.e-technik.fh-muenchen.de (129.187.206.140): 56 data bytes64 bytes from 129.187.206.140: icmp_seq=0 ttl=242 time=48.9 ms64 bytes from 129.187.206.140: icmp_seq=1 ttl=242 time=41.9 ms64 bytes from 129.187.206.140: icmp_seq=2 ttl=242 time=41.3 ms64 bytes from 129.187.206.140: icmp_seq=3 ttl=242 time=39.9 ms64 bytes from 129.187.206.140: icmp_seq=4 ttl=242 time=44.9 ms64 bytes from 129.187.206.140: icmp_seq=5 ttl=242 time=42.9 ms64 bytes from 129.187.206.140: icmp_seq=6 ttl=242 time=45.4 ms64 bytes from 129.187.206.140: icmp_seq=7 ttl=242 time=40.5 ms64 bytes from 129.187.206.140: icmp_seq=8 ttl=242 time=41.4 ms64 bytes from 129.187.206.140: icmp_seq=9 ttl=242 time=42.3 ms--- www.e-technik.fh-muenchen.de ping statistics ---10 packets transmitted, 10 packets received, 0% packet loss round-trip min/avg/max = 39.9/42.9/48.9 ms

arp

Das "Address Resolution Protocol" dient der Zuordnung von Internet-Adressen zu Ethernet-Adressen. Zu diesern Zwecke existiert eine Adreßumwandlungstabelle (adress-translation table), die normalerweise vom ARP selbständig aktualisiert wird. Mit der Option "-a" wird der aktuelle Inhalt der Tabelle ausgegeben, z.B.:

$ arp -a Net to Media Table Device IP Address ------- Mask Flags Phys Addr ------ --------------------------- --------------- ----- ----------------- le0 brokrz.lrz-muenchen.de 255.255.255.255 00:00:a2:0f:76:97 le0 infoserv.rz.fh-muenchen.de 255.255.255.255 00:e0:29:06:18:d3 le0 flynt.rz.fh-muenchen.de 255.255.255.255 00:e0:29:08:49:f1 le0 kobra.rz.fh-muenchen.de 255.255.255.255 00:08:c7:a9:6c:cc le0 netmon.rz.fh-muenchen.de 255.255.255.255 00:e0:29:0e:83:92 le0 linux4.rz.fh-muenchen.de 255.255.255.255 00:00:c0:93:19:d3 le0 linux5.rz.fh-muenchen.de 255.255.255.255 00:00:c0:37:19:d3 le0 door2.rz.fh-muenchen.de 255.255.255.255 00:00:c0:3f:fb:a7 le0 wapserv 255.255.255.255 SP 08:00:20:23:02:88 le0 sun10.rz.fh-muenchen.de 255.255.255.255 08:00:20:86:ce:5e le0 kiosk1.rz.fh-muenchen.de 255.255.255.255 00:00:c0:60:af:d7 le0 satellit.rz.fh-muenchen.de 255.255.255.255 08:00:20:71:77:b4 le0 kaputt.rz.fh-muenchen.de 255.255.255.255 00:50:56:82:f0:f0 Mit Hilfe der Option "-d" können Einträge aus dieser Tabelle gelöscht werden. Die Einträge sind jedoch nicht nicht permanent, sondem nach einer gewissen Zeit verschwinden sie wieder. Daher ist es meistens nicht notwendig einen Eintrag manuell zu entfernen.

netstat

Mit Hilfe des Programms netstat können Status-Information über TCP/IP ausgegeben werden. Bei der Fehlersuche kann sich dieses Programm ebenfalls als durchaus nützlich erweisen. So wird mit der Option "-i" eine Statistik über die Benutzung der Schnittstellen ausgegeben. Die Statistik zeigt die Namen der installierten Schnittstellen, die "Maximal transmission unit" als die maximale Paketgröße des Netzwerks, das Netzwerk, zu dem die Schnittstelle führt und die Adresse der Schnittstelle.

Kernel Interface table Iface MTU Met RX-OK RX-ERR RX-DRP RX-OVR TX-OK TX-ERR TX-DRP TX-OVR Flags lo 3584 0 220 0 0 0 220 0 0 0 BLRU eth0 1500 0 0 0 0 0 0 0 0 0 BRU Möchte man die Angaben numerisch, so verwendet man netstat -in. Von besonderem Interesse sind die letzten fünf Spalten. Hier werden die Anzahl von empfangenen und gesendeten Paketen, die Anzahl der dabei auftretenden Fehler, sowie die Anzahl der Kollisionen ausgegeben, in die das System verwickelt waren. Sind die Zahlen lpkts und Opkts gleich Null oder ist Opkts gleich Oerrs, so liegt ein mehr oder weniger gravierendes Hardware-Problem vor. Die Anzahl der Kollisionen sollte bei jedem System im Netz unter 5% von Opkts liegen. In die sem Fall arbeiten die Netzwerkschnittstellen effizient. Eine weitere interessante Option des netstat-Kommandos ist die Möglichkeit, sich die aktuellen Verbindungen und aktiven Server mittels der Option "-a" anzeigen zu lassen. Bei diesem Aufruf werden zunächst die zur Zeit benutzten Verbindungen ausgegeben. Dies ist dadurch gekennzeichnet, daß in der Spalte (state) der Zustand ESTABLISHED anaeaeben wird. An .schließend werden alle aktiven Server Prozesse ance-eben, d.h. alle Server, die zur Zeit erreichbar sind. Ein Auszug aus der Ausgabe von netstat -a könnte beispielsweise so aussehen:

Active Internet connections (including servers) Proto Recv-Q Send-Q Local Address Foreign Address (State) User tcp 0 0 *:netbios-ssn *:* LISTEN root tcp 0 0 *:nntp *:* LISTEN root tcp 0 0 *:auth *:* LISTEN root tcp 0 0 *:sunrpc *:* LISTEN root tcp 0 0 *:pop3 *:* LISTEN root tcp 0 0 *:www *:* LISTEN root tcp 0 0 *:finger *:* LISTEN root tcp 0 0 *:midinet *:* LISTEN root tcp 0 0 *:http-rman *:* LISTEN root tcp 0 0 *:btx *:* LISTEN root tcp 0 0 *:smtp *:* LISTEN root tcp 0 0 *:telnet *:* LISTEN root tcp 0 0 *:ftp *:* LISTEN root tcp 0 0 *:netstat *:* LISTEN root tcp 0 0 *:systat *:* LISTEN root tcp 0 0 *:printer *:* LISTEN root tcp 0 0 *:shell *:* LISTEN root tcp 0 0 *:login *:* LISTEN root tcp 0 0 *:exec *:* LISTEN root udp 0 0 *:rplay *:* udp 0 0 *:netbios-ns *:* udp 0 0 *:sunrpc *:* udp 0 0 *:ntalk *:* udp 0 0 *:talk *:* udp 0 0 *:syslog *:* raw 0 0 *:1 *:* Active UNIX domain sockets Proto RefCnt Flags Type State Inode Path unix 1 [ ACC ] SOCK_STREAM LISTENING 417 /dev/log unix 2 [ ] SOCK_STREAM CONNECTED 440 unix 2 [ ] SOCK_STREAM UNCONNECTED 441 /dev/log unix 2 [ ] SOCK_STREAM CONNECTED 499 unix 2 [ ] SOCK_STREAM UNCONNECTED 500 /dev/log unix 2 [ ] SOCK_STREAM CONNECTED 517 unix 2 [ ] SOCK_STREAM UNCONNECTED 518 /dev/log Die erste Spalte enthält das Transportprotokoll. Die zweite und dritte Spalte sagen etwas über die Anzahl der Bytes in der Empfangs- bzw. Sende-Warteschlange aus. Die nächsten beiden Spalten geben lokale und ferne Adressen einer Verbindung an. Diese Adressen bestehen aus der Internet-Adresse und der Portnummer der Kommunikationspartner. Ist der Rechner in der /etc/hosts bzw. der Dienst in der /etc/services eingetragen, so werden statt der Adressen Rechnername bzw. der Name des Services aus gegeben. Dies läßt sich durch den Aufruf von netstat -in verhindern. Handelt es sich 4611 um einen Eintrag für einen aktiven Server, so wird die lokale Adresse in der Form "*.<portnummer>" und ferne Adressen in der Form "*.*" angegeben. Diese Art der Ausgabe zeigt an, daß der entsprechende Dienst bereit ist. Bei TCP-Diensten zeigt zusätzlich die letzte Spalte an, daß der Server auf LISTEN aesetzt ist. Kommt für einen speziellen Dienst keine Verbindung zustande, obwohl andere Programme (z.B. ping) funktionieren. so kann man mittels netstat -a auf dem Zielsystem überprüfen, ob der Server dort aktiv ist. Nur dann kann eine entsprechende Verbindung überhaupt aufgebaut werden.

traceroute

Um festzustellen, welchen Weg die Datenpakete zu einem fernen Rechner nehmen und wie "gut" die Verbindung dorthin ist, kann man 'traceroute' einsetzen. Das Programm schickt UDP-Pakete mit unterschiedlicher "Lebensdauer" an einen unbenutzten Port und wertet so die Fehlermeldungen der einzelnen Router und Gateways aus. Dem Kommando wird wie bei Ping nur der Rechnername oder eine IP-Nummer als Parameter übergeben. Für jeden Gateway wird dann auf dem Bildschirm eine Zeile ausgegeben:


Zähler Gateway-Name Gateway-IP-Nummer "round-trip"-Zeit (3 Werte)
Traceroute sendet jeweils drei Datenpakete. Wenn auf ein Paket keine Antwort erfolgt, wird ein Sternchen (*) ausgegeben. Ist ein Gateway nicht erreichbar, wird statt einer Zeitangabe '!N' (network unreachable) oder '!H' (host unreachable) ausgegeben. Man kann so feststellen, wo eine Verbindung unterbrochen ist, und auch, welchen Weg die Daten nehmen - wo also der Zielrechner in etwa steht. Bei grafischen Benutzerschnittstellen erfolgt die Parameterangabe über Dialogfelder und nicht in der Kommandozeile.

$ traceroute www.linux.org traceroute to www.linux.org (198.182.196.56), 30 hops max, 40 byte packets 1 space-gw2m (194.97.64.8) 2.758 ms 3.637 ms 2.491 ms 2 Cisco-M-IV.Space.Net (195.30.0.123) 6.413 ms 4.118 ms 4.107 ms 3 Cisco-M-Fe0-0.Space.Net (195.30.0.126) 4.826 ms 4.508 ms 5.53 ms 4 Cisco-ECRC-H1-0.Space.Net (193.149.44.2) 5.977 ms 6.273 ms 20.832 ms 5 munich-ebs2-s0-0-0.ebone.net (192.121.158.189) 14.415 ms 17.018 ms 8.575 ms 6 newyork-ebs1-s5-0-0.ebone.net (195.158.224.21) 137.35 ms 139.103 ms 138.14 ms 7 serial0-0-1.br1.nyc4.ALTER.NET (137.39.23.81) 137.132 ms 141.742 ms 141.207 ms 8 134.ATM2-0.XR1.NYC4.ALTER.NET (146.188.177.178) 135.375 ms 128.12 ms 165.913 ms 9 189.ATM3-0.TR1.EWR1.ALTER.NET (146.188.179.54) 141.83 ms 144.798 ms 362.469 ms 10 105.ATM4-0.TR1.DCA1.ALTER.NET (146.188.136.185) 145.321 ms 147.889 ms 152.43 ms 11 299.ATM6-0.XR1.TCO1.ALTER.NET (146.188.161.169) 354.577 ms 133.535 ms 348.647 ms 12 193.ATM8-0-0.GW2.TCO1.ALTER.NET (146.188.160.49) 152.444 ms 369.313 ms 150.106 ms 13 uu-peer.oc12-core.ai.net (205.134.160.2) 365.008 ms 509.81 ms 144.898 ms 14 border-ai.invlogic.com (205.134.175.254) 270.065 ms 341.586 ms 153.441 ms 15 router.invlogic.com (198.182.196.1) 356.496 ms 506.371 ms 532.983 ms 16 www.linux.org (198.182.196.56) 584.957 ms 300.612 ms 380.004 ms

Netcat

Netcat ist das "Schweizer Taschenmesser" für Netzwerker. Es handelt sich um ein einfaches Werkzeug, das Daten von einer Netzverbindung liest und auf die Standardausgabe ausgibt oder Daten von der Standardeingabe auf eine Netzverbindung schreibt. Es ist also ein "Back-End"-Tool für andere Software. Das Programm hat folgende Optionen:
  • -g gateway: Source-Routing hop points (bis zu 8)
  • -G num: Source-Routing-Pointer: 4, 8, 12, ...
  • -h: Hilfe
  • -i secs: Delay-Intervall für gesendete Zeilen und gescannte Ports
  • -l: "Listen"-Modus
  • -n: Nur numerische IP-Adressen (kein DNS)
  • -o file: Hexdump des Netzverkehrs
  • -p port: lokale Portnummer (Einzelport oder Bereich (lo-hi))
  • -q secs: Wartezeit bis zum Programmende nach einen EOF
  • -b: UDP-Broadcasts erlauben
  • -r: Zufällige lokale und ferne Ports
  • -s addr: lokale Quelladresse
  • -t: Telnet-Negotiation freigeben
  • -u: UDP-Modus
  • -v: Geschwätzig (-vv, wenn das immer noch nicht reicht)
  • -w secs: Timeout für Verbindungsende
  • -z: Zero-I/O-Mode (für Scanning)

Wget

Wget ist ein Download-Tool, das gleichermaß:en mit WWW- wie FTP-Servern umgehen kann und dank zahlreicher Optionen genau die Dateien holt, die Sie brauchen. Zugleich ist es aber auch ein nützliches Kommandozeilentool für den Servermanager, um den Zugriff zu testen.

Auf HTTP und FTP aufsetzend kann man beispielsweise ganze Archive oder Homepages spiegeln. Auch mit einer schlechten Anbindung ans Internet eignet sich das Programm hervorragend zum Download im Hintergrund: Nicht nur ein "Anknüpfen" an eine abgebrochene Übertragung, sondern auch ein Update ist möglich -- Wget kann aufgrund von Timestamps erkennen, ob es eine aktuelle Version einer Datei schon heruntergeladen hat. Zu finden ist es unter http://www.gnu.org/software/wget/wget.html.

Der Standardaufruf von Wget ist wget [options] URL. Wget ist ein GNU-Tool, d. h. alle Parameter haben eine lange (wget --version) und eine kurze Form (wget -V). Mit wget -h (oder --help) bekommen Sie eine ausführliche Kommandoübersicht. Ein erstes Beispiel:

wget http://www.netzmafia.de/ --16:15:16-- http://www.netzmafia.de:80/ => `index.html' Connecting to www.netzmafia.de:80... connected! HTTP request sent, awaiting response... 200 OK Length: 8,208 [text/html] 0K -> ........ [100%] 12:15:18 (9.01 KB/s) - `index.html' saved [8208/8208] Auf den lokalen Computer wird die Datei index.html heruntergeladen. Bilder und Unterverzeichnisse sind nicht mit eingeschlossen. Möchten Sie eine Stufe tiefer gehen, probieren Sie die Option -r (für --recursive). Jetzt folgt Wget den Links und der Verzeichnisstruktur der zu spiegelnden Seiten. Wichtig ist in diesem Zusammenhang der Parameter -l num (--level=num), bei dem num die Anzahl der Level festlegt.
Ein Aufruf der Form wget -r --level=1 http://www.netzmafia.de/ bewirkt etwa, daß die Unterverzeichnisse der ersten Ebene einbezogen werden. Es wird dabei ein Verzeichnis www.netzmafia.de angelegt, in dem die geladenen Unterverzeichnisse eingerichtet werden. Als Standard-Level für die Rekursion ist 5 vorgegeben.

Ist ein Download unterbrochen worden, kann mit Hilfe des Parameters -c (--continue) der Ladevorgang wieder aufgenommen werden. Um bestimmte Seiten in regelmäß:igen Abständen immer wieder zu sichern, gibt es die Option -N (--timestamping): Es wird bei jeder Datei der Zeitstempel mit dem der lokalen Datei verglichen und nur geladen, wenn die ferne Datei neuer ist als die lokale.

Mit dem Aufruf wget -nd (--no-directories) wird die Verzeichnisstruktur der fernen Site nicht übernommen. Vorsicht ist hier jedoch geboten bei Dateien mit gleichen Namen: sie werden einfach überschrieben. Umgekehrt wird mit der Option -x (--force-directories) die Verzeichnisstruktur der fernen Site auf jeden Fall komplett übernommen. Die Option -nH (--no-host-directories) übernimmt die Verzeichnisstruktur vom Server, aber der Hostname wird nicht mit berücksichtigt, es wird ins aktuelle Verzeichnis gespiegelt.

Wildcards sind unter Wget nicht möglich. Die Option -A "liste" (--accept) schafft Abhilfe. In der "liste" definieren Sie die zu ladenden Dateitypen, zum Beispiel:

wget -r -l1 -A jpg,gif,png http://www.netzmafia.de Danach finden sich im Verzeichnis nur noch diese Bilddateien und eine Datei index.html, die Wget braucht, um die Bilder zu finden. Hinter den Kulissen saugt Wget eigentlich alle Dateien, entfernt dann aber nicht benötigte.

... 13:03:19 (8.73 KB/s) - `bla.html' saved [8584/8584] Removing bla.html since it should be rejected. ... Mit -R liste (--reject) können Sie Dateierweiterungen ausschließ:en. Der Aufruf wget -r -l1 -R doc,avi,mpg,mp3 http://www.netzmafia.de würde die angegebenen Dateitypen aussparen. Ein Download-Limit können Sie darüber hinaus mit dem Parameter -Q (--quota) setzen. Die Begrenzung bezieht sich auf die Gesamtmenge der Daten und wird standardmäß:ig in Bytes angegeben. Eine Begrenzung in Kilobytes oder Megabytes ist auch möglich - dazu wird k oder m an die Zahl angehängt.

Fast alle Parameter, die Sie wget beim Start mitgegeben haben, können Sie in eine Konfigurationsdatei mit dem Namen .wgetrc im Heimatverzeichnis eintragen. Zum Beispiel:

tries = 20 reclevel = 8 timestamping = on dirstruct = on

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