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NEWS - AUSBILDUNG

Frauensession: SNF unterst��tzt Motion



Bern (26.10.2021) -

Die Frauensession wird im Bundeshaus auch Themen der Forschungsfrderung verhandeln. Die Drittmittelvergabe in der Forschungsfrderung soll an gleichstellungspolitische Standards gekoppelt werden.

Nach wie vor sind Frauen in der Forschung deutlich untervertreten: Auf Stufe Professur liegt der Frauenanteil aktuell bei 24 Prozent, in vom SNF gefrderten Forschungsprojekten arbeiten 39 Prozent Frauen auf unterschiedlichen Karrierestufen.

Eine Mglichkeit, um mehr Geschlechtergerechtigkeit zu erreichen: Die Koppelung der Finanzierung von Hochschulen durch den Bund und die Drittmittelvergabe in der Forschungsfrderung an gleichstellungspolitische Standards. Die Wissenschaftskommission der Frauensession hat diese Forderung als eine von drei Motionen zur Beratung an die Session vom 29. und 30. Oktober 2021 berwiesen. Eine Forderung, die der SNF untersttzt. "Gefragt ist entschiedenes und koordiniertes Handeln aller Partner im Bereich Forschung und Innovation", begrndet SNF-Direktorin Angelika Kalt.

Vielfltige Forschung fr die gesamte Bevlkerung

Die Geschlechtergerechtigkeit und die Vielfalt in der Forschung voranzutreiben, gehrt zu den strategischen Schwerpunktthemen im Mehrjahresprogramm 2021-24 des SNF. "Wir wollen eine Forschungslandschaft frdern, die der gesamten Bevlkerung Nutzen bringt", sagt Angelika Kalt. Dies gelinge nur, wenn gengend Frauen ihre eigenen Projekte verfolgen knnten. "Wenn zu wenig Frauen mitmachen, entstehen problematische Forschungslcken", ergnzt SNF-Gleichstellungs-beauftragte Simona Isler. "Hintergrnde von Frauen fliessen nicht in das Design von Forschungsprojekten ein. Deswegen weiss man zum Beispiel oft zu wenig ber spezifische Krankheiten oder Krankheitssymptome von Frauen."

Anreize und Debatten fr mehr Gleichstellung

Der SNF ist nicht Arbeitgeber der Forschenden und kann deshalb nur indirekt gleichstellungs-frdernd wirken: Er finanziert, setzt Anreize und lanciert Debatten zum Thema. Mit spezifischen Instrumenten und Mentoringprogrammen untersttzt er die Karrieren von Nachwuchs-forscherinnen; ergnzende Massnahmen helfen bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Der Marie Heim-Vgtlin-Preis wrdigt herausragende Forscherinnen und verhilft ihnen zu mehr Sichtbarkeit. Um ein ausgewogenes Verhltnis in seinen Gremien zu erreichen, hat der SNF dort Anfang 2021 eine Geschlechterquote eingefhrt. Mit einem jhrlichen Gendermonitoring berprft er die Erfolgsraten von Frauen und Mnnern in der Forschungsfrderung, damit er bei Aufflligkeiten rasch reagieren kann.

Frauensession 2021

Die Frauensession findet am 29. und 30. Oktober 2021 anlsslich des 50-Jahre-Stimmrechts-jubilums im Bundeshaus statt. 246 Frauen werden ber die Parteigrenzen hinweg ihre dringendsten Anliegen debattieren und anschliessend ihre konkreten Forderungen an Bundesrat und Parlament berweisen. Die Kommission fr Wissenschaft zhlt 17 Mitglieder. Das Prsidium teilen sich Trix Dettling (SP, Luzern) und Marie-France Roth Pasquier (Nationalrtin Die Mitte, Freiburg). Organisiert wird die Frauensession von alliance F, dem berparteilichen Dachverband der Frauenorganisationen in der Schweiz.

Die Wissenschaftskommission hat im Vorfeld der Session drei Motionen berwiesen: Erstens fordert die Kommission den Bundesrat auf, die Finanzierung der Hochschulen und die Drittmittelvergabe in der Forschungsfrderung an gleichstellungspolitische Standards zu koppeln. Zweitens soll der akademische Nachwuchs durch die Erhhung der Grundfinanzierung und die Einsetzung von Dauerstellen an den Hochschulen gezielt gefrdert werden. Drittens sollen bis 2030 mindestens zwlf neue Professuren in der Geschlechterforschung geschaffen werden, insbesondere mit den Schwerpunkten Medizin, MINT, konomie, Recht und Raumplanung.



Schweizerischer Nationalfonds,
com@snf.ch



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